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Back to France :-(
ir bezogen diesmal eine Kabine im untersten Deck der Fähre, wo man des Nachtens herrlich die Wellen gegen den Bug schlagen hörte. Was anderes war nicht mehr frei, denn diese Fähre war bedingt durch den Ferienbeginn in Irland Monate vorher ausgebucht. Diesmal hatten wir keine Kabine ensuite aber dafür hatten wir mehr Platz - zumindest soviel, daß man sich nicht in Luft auflösen mußte, wenn man aneinander vorbei gehen musste. Auf dem Gang gab es dafür eine Gemeinschaftsdusche sowie eine Gemeinschaftstoilette. Auf dem Weg zu unserer Kabine lernten wir das Schiff neu kennen; wir sahen die Sitzreihen, wie man sie aus Flugzeugen kennt. Diese Sitze kann man buchen, wenn keine Kabinen mehr frei sind oder das Portemonnai nicht mehr hergibt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß man da ein Auge zumachen kann. Und wir fanden zum Glück einen Aufzug, den wir rege nutzten, da mit meinem Fuß besonders Treppen eine Tortour waren.
Diesmal waren wir nicht so platt wie auf der Hinfahrt und sahen uns das Unterhaltungsprogramm auf der Fähre etwas genauer an. Ist schon toll, was sie Kindern wie Erwachsenen bieten.
Die Fähre legt in den Sommermonaten leider im französischen Roscoff an, was für uns eine etwa 150 km längere Fahrt bedeutete. Wir legten um ca. 11 Uhr an und um 11.30 machten wir uns auf einen knapp über 1000 km langen Weg nach Köln. Anfangs regnete es und später hagelte es sogar (das tat weh!) aber dem trotzten wir mit stoischer Ruhe, denn wir wollten in Köln sein, bevor der nächste Tag beginnt, was wir auch schafften.
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